mama cool: extremly kiffin: widerstand zwecklos - accumulation of human chaos

MAMA COOL
EXTREMLY KIFFIN:
WIDERSTAND ZWECKLOS:
LEGALIZE IT




6. LIFE-STORIE




DIE SCHÖNSTEN JAHRE
WERDEN DIE
OHNE TRÄNEN SEIN



SEN


SONNEN
ENERGIE
NUTZUNG

WER SICH NICHT WEHRT,
LEBT VERKEHRT:

LEGALIZE IT

SAG ES
WIE ES IST

GRÜN IST MAN,
SONST IST MAN
NICHT SOZIAL

ICH GEHE
SO LANGE ES MICH SCHICKT





ÜBERSICHT:




1. ich habe nicht vergesssen, ein kind zu sein
2. accumulation of human chaos
3. polit-punk





    DAS GANZ ANDERE
    CANNABIS BUCH:

    WER SICH NICHT WEHRT,
    LEBT VERKEHRT.

    LEGALIZE IT:

    CANNABIS
    HANF
    MARIA HUANA

    IN BEZUG ZU
    MENSCH
    UND
    NATUR.

    EINE REISE HINZU
    ACCUMULATION
    OF HUMAN CHAOS.





START NOW:
JUST DO IT:

LEGALIZE IT:




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1. ICH HABE NICHT VERGESSEN,
EIN KIND ZU SEIN:





meine eltern hatten immer wieder behauptet, ich sei ein kind aus liebe heraus gezeugt. daran habe ich lange gezweifelt. als meine eltern 1946 heiraten wollten, hatte meine mutter valentina j. keine papiere zur bestimmung ihrer herkunft: russland. ein land voller guter seelen.


1942 war sie als tänzerin aus taganrog am asowschen meer mit ihrem damaligen partner, victor, einem griechisch russischem geiger, anderen freunden und deutschen soldaten über polen, berlin nach hamburg gereist, wo sie 1945 meinen vater werner s. traf, der nach rückkehr aus russischer gefangenschaft auftritte für englische bands organisierte. das englische passte total zu ihm.


meine mutter valentina j. hatte mit 18 jahren ihre heimat verlassen, um ein stück alte russisch/tartarische kultur in den westen zu tragen. der weg war weit und in jenen zeiten, es war krieg, auch beschwerlich.


noch heute bin ich meiner mutter valentina j. dankbar, dass sie - natürlich freiwillig - so manche strapazen auf sich genommen hat. es war immerhin krieg. ich wollte offensichtlich in der wunderschönen stadt lüneburg zur welt kommen bzw. meine mutter dort alt werden. erst viel später verstand ich den GLOBALEN zusammenhang, als ich meine tochter anna s. 1982 zur geburt von england nach deutschland zurückbrachte. mir liegt das englische auch kollosal. ganz besonders stark habe ich es jedoch mit der schweiz. auchso holland.


meine mutter hatte auf ihrer reise bis deutschland sicher ebenso ihre freude, denn sie war äusserst lebenslustig und vor allen dingen sehr tempramentvoll. das scheint in der familie zu liegen.


meine mutter hatte nicht nur freude am leben, sondern sie war total gutmütig, freizügig, sehr offen und absolut intelligent. nachdem sie ihre reise 1991 in lüneburg beendet hatte, begann ich sie noch mehr zu lieben als je zuvor.


sie war ein mensch, der nie versuchte, mir meine geistige freiheit zu nehmen, auch wenn sie vor allem in der kindheit und jugend als wassermann auf mich als krebs oft zu kopflastig wirkte, dabei ist es gerade das wassermann-zeichen, dass meinen drang nach EQUAL RIGHTS AND JUSTICE dogmatisch begleitet.


durch die grosse russische seele und angeborene gastfreundlichkeit - der gast war bei meiner mutter und ist auch in meinem hause heilig - war unser haus durch ihre arbeit am theater voller unterschiedlicher menschen auch länder ausgefüllt und wenn ich in not war oder bin verlässt mich der grosse geist meiner mutter auch heute noch nicht. sie war eine vor- oder wegbereiterin nicht nur für meine bewegung und zeit, sondern auch für anna s. und freunde. DIE WENDE, das wassermann-zeitalter.


die hochzeit meiner eltern konnte dann doch noch durch die ankündigung meiner geburt stattfinden und ich habe sie natürlich miterlebt, weil ich zwei tage später noch quasi tanzend zur welt kam. meine mutter war zeit ihres lebens vollblut tänzerin gewesen, auch als sie späterhin als inspizientin hinter der bühne ebenso erfolgreich gearbeitet hat.


auf jeden fall hatte ich zur geburt papier, bleistift, pinsel, farbe auf jeden fall dabei. mindestens 6 arme zappelten gleichzeitig und während sich die beine im tanz drehten, bewegte sich der mund gleichwohl in sprache und gesang. sehr schnell erhielt ich den namen: "zappel-phillip" oder "wipp-stert" bzw. soll mich der "esel im gallop" verloren haben.


noch heute bin ich, wobei viel konzentrierter, immer noch ständig in bewegung. auch in gedanken, gönne mir inzwischen jedoch die notwendigen und reglmässigen ruhezeiten. wenn mich allerdings die arbeit und das thema packt, bin ich bis heute nicht zu bremsen.


der vorgang meiner geburt war jedoch nicht so ganz einfach. erst 1991, nachdem meine mutter von uns gegangen war, sah ich plötztlich das klare bild meiner eigenen geburt.


durch eine rebirthing studie hatte ich 1976 nur die unmittelbare geburt vor augen oder besser im gefühl. genauer verstand ich diesen vorgang nach der geburt meiner tochter anna s.


als ich kurz vor meiner eigenen geburt stand, verspürte ich keine lust, den letzten und endgültigen schritt zu tun. es sah gar nicht so gut aus und natürlich nicht so wie es mir ich eine hebamme im streng gebügelten und grell weissem kittel, die mit meiner mutter schimpfte. das passte irgendwie nicht in mein grundkonzept: HARMONIE PUR


meine mutter valentina s., verstand als vollblut russin zur derzeit erst gebrochenes deutsch und als tag der geburt hatte ich mir den französichen nationalfeiertag ausgesucht: protest, revolution oder: ONCE A PUNK, ALWAYS A PUNK und irgendwann nannte mich meine mutter immer recht liebevoll: REVOLUZER


meine mutter fühlte sich bei meiner geburt offensichtlich alleine gelassen, denn wo war mein vater werner s. und mein opa alfred s. ganz genau kann ich mich an mein geburtszimmer erinnern und es jeder zeit wieder hochholen. es war das kleine wohnzimmer meiner gross-eltern unter dem dach eines vorkriegshauses am stadtrand von lüneburg.


die luke zum grössten raum dieser kleinen wohnung, das schlafzimmer, stand offen und es zog. ausserdem konnte ich sofort meine oma therese s. erkennen. sie hatte ihr braunes sonntags kleid mit der kleinen stickerei am kragen an. sie trug die zu der zeit übliche klammer welle und die lockenwickler waren noch aus holz. noch heute bin ich gegen jeglichen und noch so kleinen windzug extrem empfindlich.


das nicht mehr leute im raum waren, machte sinn. das kleine zimmer war voll gestellt mit schweren dunklen möbeln. und zuerst fiel mein blick auf die wunderschöne alte standuhr bei der luke zum schlafzimmer. jahrhundertwende.


dann sah ich sogleich die dazugehörige anrichte. beide teile waren aus sehr massivem holz und schwarz gebeizt. diese angenehme ausstrahlung beider teile wirkte - im gegensatz zur schrillen hebamme - auch späterhin auf mich sehr wohltuend. edel.


ganz besonders nahm ich ein grosses pastell farbenes obst still-leben bild kann ich mich gleichwohl und nur zu gerne heute noch erinnern. es wirkte vor allem so beruhigend und war wunderschön klar und zart gemalt. einfach lecker. besonders die pfirsiche.


es gab auf diesem bild trauben, äpfel und pflaumen. jedoch keine bananen, apfelsinen oder anderes fremdländisches obst. später fand ich die früchte des bildes und vieles mehr genauso lecker im sauber und ökologisch gepflegten grossen garten von opa alfred s.


noch heute ist obst ein wichtiger bestandteil meiner ernährung, wobei ich mich in der auswahl inzwischen sehr eingeschränkt habe. allerdings "muss" ich an meinem geburtstag heute noch unbedingt eine schale voll obst haben. warum auch nicht.


schon kurz nach meiner geburt gab gab es den ersten streit um meinen namen. mein vater werner s. setzte sich durch, obwohl meine mutter starke bedenken gegen einen russischen namen hatte. auch nicht nur gute erfahrungen gemacht. und in der schulzeit war es tatsächlich so, mein name stand oft im vordergrund.


natürlich hatte meine mutter bei meiner geburt auchso recht. der name meiner russischen gross-mutter MARIA passt ebenso zu mir wie der name TATIANA oder alle anderen bezeichnungen und titel, mit denen ich über die jahre meine schriften und bilder gezeichnet habe. dennoch bleibe ich TATIANA
auch wenn ich hier mit



MAMA COOL
UND
ANDERE



zeichne.

meine russischen gross-eltern maria m. und emilian m. habe ich in diesem leben nicht getroffen. dennoch soll ich meiner gross-mutter maria sehr ähnlich sein, genauso wie anna s. sehr viel von meiner mutter valentina j. hat. zum glück.


meinen gross-vater emilian verehre ich heute noch. er war ein uriger mensch und hat gleich drei tage die geburt meiner mutter gefeiert. er war wie maria m. der einzige "nicht-künstler" in der familie. emilian war schuhmacher meister und hat meiner mutter geduldig neue schuhe gearbeitet, wenn sie jene am strand vergessen hatte. viele male, wie sie mir erzählte. emilian war bis ins hohe alter ein lebenskünstler. frei.


ich hatte sehr schnell schriftlichen kontakt zu meiner russischen familie. hauptsächlich in englisch, weil ich habe meiner mutter sprache nicht richtig lernen können. russisch wurde nur gesprochen, wenn ich den inhalt des gespräches nicht verstehen sollte. natürlich hat meine mutter mit mir zwischendurch immer wieder russisch gemockt.


meine cousine hat an der moskauer universität, genau wie ihr mann die schauspielerei studiert und bis 1989 hat mir sogar ihr sohn alexander noch nach nepal/kathmandu geschrieben. dieser brief war so voller positiver energie und hoffnung, dass wir uns 100 % treffen werden.


ich glaube auch daran, selbst wenn ich seit dem nichts mehr von meiner russischen familie gehört habe. das ist schade, weil diese familie auch über jahrzehnte und entfernung liebevollen kontakt gehalten hat. meine tante ludmilla war entsetzt und hat mit meiner mutter geschimpft, weil sie streckenweise nicht wusste, wo ich mich befand. die russische seele ist so gross, sensibel und vor allem tief. erst mit zunehmenden alter empfinde ich die starken wurzeln meiner russischen kultur.


auchso habe ich seit kindheit eine ganz starke beziehung zu victor, dem partner meiner meiner mutter, der sie aus der heimat bis zu meiner weltlichen ankündigung begleitete. genauso wie die gemeindeschwester, die meine mutter bis zum schluss gepflegt hatte, bevor sie mich fand, glaube ich, dass victor immer noch lebt und meine mutter ihn am meisten geliebt hat.


schon auf den ersten bildern nach meiner geburt 1947 sieht man, dass ich nicht so ganz zufrieden war. es störte mich offensichtlich, das meine mutter es am anfang doch recht schwer hatte, sich in dieser bürgerlichen deutschen familie zurecht zu finden. wobei meine deutschen gross-eltern sehr, sehr liebe menschen waren und ich habe in der kindheit sehr häufig bei ihnen gelebt.


meine mutter zog es sofort wieder an das theater - wir standen späterhin viele jahre und male zusammen auf der bühne - das theater war das ursprüngliche leben meiner mutter. dort war sie zu hause. voll blut.


als künstlerin kann ich sie heute noch sehr gut verstehen. schon nach 6 monaten stand sie wieder auf der bühne und mein leben entwickelte sich von anfang an wie eine aufregende reise durch ferne länder.


meine mutter nahm mich entweder mit in das theater oder ich war wohlbehütet bei freunden und in der familie. für mich war immer gesorgt. ständig unterwegs.


es dauert gut ein 3/4 jahr bevor meine eltern eine eigene wohnung fanden. mein vater hatte in seinem alten beruf als handelskaufmann wieder arbeit gefunden. das einkommen meiner mutter war sehr gering. sie war einfach von anfang ihrer laufbahn bis zum ende so sehr diziplinierte künstlerin, dass das einkommen zweitrangig war. erst viel später wurde die bezahlung besser.


bevor wir in unsere eigene wohnung ziehen konnten - mitten im sehr schönen altem stadt centrum von lüneburg - ohne bad, wc, toilette auf dem boden, lebten wir in einem zimmer in holzbaracken, wie man es nannte. am rande der stadt.


ich schlief in der kleinen recht dunklen speisekammer, in der mir das ebenso kleine fenster recht hoch schien. auch hier kann ich mich genau erinnern und sehe das muster meines roten kopftuches vor mir, als mich eine gans oder ganterich mächtig erschreckte und jagte.


lange blieben wir dort nicht und insgesamt konnte ich verstehen, dass es meine mutter zog, aus der engen und kleinen wohnung meiner gross-eltern auszuziehen, so dass sich mit der zeit eine enge familien beziehung entwickelte, in der meine mutter und ich natürlich der STAR waren. die promis.


für kurze zeit wohnten wir dann noch in der kinder reichen familie meiner tante erna s.und onkel alfred s. total liebe menschen. hier war der platz jedoch auch sehr knapp bemessen und wir waren froh, als wir endlich in unser eigenes reich zogen, indem ich meine ersten 18 jahre verbrachte.


erst 3 jahre nach meinem auszug wechselte meine mutter und ihr zweiter ehe partner, der mir von geburt an ebenso vater war, in eine neubausiedlung am stadtrand von lüneburg. den wald fast vor der tür.


meine mutter blieb in dieser atmospherisch sehr angenehmen wohnung bis sie 1991 ihre reise beendete. sie war in dieser stadt, wohnung und umfeld so sehr zu hause, dass sie selbst als künstlerin auf eine grössere karriere verzichtete und ihr der ruhm und und ruf dieser kleinstadt ausreichte.


eine lange aufregend reise war für meine mutter zu ende gegangen und ich glaube, dass sie im nächsten leben genauso wie ich gleich den richtigen platz und wurzeln findet. vor allem in unserer familie. auch anna s. möchte valentina j. wieder als gross-mutter treffen und mich als mama. ein ehrenhaftes lob für alle.


meine eigene reise wurde mit 4 jahren richtig lebendig. ich erhielt zweimal die woche strengen ballet-unterricht von der damaligen choreografin des stadttheaters und stand das erste mal auf der bühne. das leben backstage war mir längst heimat geworden und oft sass ich auf dem schoss des feuerwehr-mannes, um mir die vorstellung direkt auf der bühne anzuschauen.


zur gleichen zeit war ich mit meinem kleinen roten papp köfferchen - den ich bei meiner oma bei gewitter immer packen musste - auf dem weg mit dem bus zu meinen gross-eltern. damals war dieser weg noch eine weltreise. der bus trug die nummer "6". meine geburtsnummer.


als einzelkind traf ich bei meiner gutmütigen stier oma therese s. sehr häufig meine cousinen und cousins, in deren sozial schwachen familie ich mich immer sehr wohl gefühlt habe, auch wenn ich aus einer anderen welt kam. hier fand ich einen familiären ruhepol, denn diese menschen waren trotz armut sehr stark mit einander verbunden, was ich auch noch in späteren jahren erleben konnte, als ich mit anna s. aus england zurück kam.


im theater spielte ich jede erdenkliche kinderrolle und war beteiligt an den ährlichen ballet abenden und vor allem bis zum 12. lebensjahr regelmässig an den liebevoll gestalteten weihnachtsmärchen.


insgesamt war diese scene meines lebens sehr kinderfreundlich. wenn ich nicht - one way or the other - auf der bühne stand oder die proben, das ballet training beobachtete, war ich in den verschiedenen werkstätten des theaters zu finden oder ganz einfach mitten unter den kollegen meiner mutter, in der kantine, garderobe oder sonstwo. integriert und fächerübergreifend. und natürlich war ich auch dabei, wenn gefeiert wurde. und das wurde reichlich.


ich hatte mir ein geistig reiches und kreatives lehrreiches umfeld ausgesucht obwohl ich als teenager das theater nicht mehr mochte, weil es angeblich zu viel von der energie meiner mutter nahm. es war jedoch die schule, die meine mutter und mich zu früh trennte und mich aus meinem gewohnten lebenspol herauszog,


wie zur geburt hatte ich 1954 zum thema schule gar keine lust, auch wenn ich heute noch ein wissbegieriges kind bin. ich war geistig schon viel zu weit gereist und auf bildern kann man erkennen, dass valentina und ich über die einschulung gar nicht zufrieden waren.


zum glück hatte ich zu beginn eine sehr einfühlsame lehrerin, die mir den einstieg erleichterte. wir hatten bis zum ende meiner mutter immer wieder kontakt. dennoch: wie viele kinder habe ich den ersten schultag nicht so gut in erinnerung. irgendwie kalt.


meine mutter hatte nur zeit, mich vor der schule abzusetzen. die schule war ziemlich gleich
um die ecke. dennoch: ich musste einen weg gehen, der meiner bisherigen entwicklung nicht entsprach. zudem war ich ein altkluges kind und schon in frühen jahren dafür bekannt, einfühlsamkeit und hohes vermögen des zuhörens zu besitzen.


als ich 1958 zu einem mädchen gymnasium wechselte, ging es mit meinen leistungen sofort bergab. zunächst war ich noch bei den besten. es lag nicht so sehr an meiner intelligenz oder wissensdrang, sondern der druck der schule war mir insgesamt viel zu gross und meine noten sehr schnell immer schlechter, so dass mir mit 12 jahren das auftreten auf der bühne untersagt wurde. dadurch wurde ich aus gewohnten lebens- zusammenhängen herausgezogen. die antwort war NULL BOCK mit der ich auch meine mutter manches mal bis zur weisglut reizte. mit diesem ausdruck war für mich jedes gespräch beendet.


1961 trennten sich meine eltern endgültig und wurden kurze zeit später geschieden. das ganze zog sich fast drei jahre hin. mein vater hatte den gemeinsamen haushalt schon 1956 verlassen und seine besuche wurden immer seltener und waren voller streit. und ich schwor mir, im leben nicht zu heiraten. auch heute noch bin ich überzeugt, dass man eine partner- oder freundschaft nicht mit einem aktenzeichen besiegeln kann, wobei gegen partie nichts einzuwenden ist.


meine mutter war längst mit dem oberspielleiter des theaters liiert, den sie allerdings erst viel später nach meinem auszug heiratete. er beliebte sehr lange sein junggesellen leben mit einer ein zimmer wohnung in der gleichen strasse.


wie jedes andere kind hatte auch ich mit der trennung meiner eltern grosse probleme. meinen vater werner s. und mich verband sehr stark die liebe zur klassischen und music überhaupt und zur literatur.


und so spüre ich heute noch die edle atmosphere, wenn ich abends sehr oft mit ihm music hören durfte während meine mutter im theater war, er las und ich malte. meine oma hatte mir immer erzählt wie werner s. im gegensatz zu seinem bruder alfred s, der mir ebenso wie ein vater war, nicht gerne auf der strasse spielte und überall immer mit einem buch unterm arm zu finden war.


dennoch war ich froh, dass die ewigen streitereien ein ende hatten, weil streit mag ich überhaupt nicht, vor allen dingen erst recht nicht, wenn er ausfallend wird. ich glaube schon, dass meine eltern sich auch geliebt haben. möglich war es theater, dass sie beide trennte.


die beziehung zu onkel bobby, hans-heinz j. war wesentlich harmonischer. mit onkel bobby konnte man sich überhaupt nicht streiten und er hat sich seit meiner geburt 1947 rührend um mich gekümmert, mir jede erdenkliche kinderrolle ermöglicht und sich redlich um meine absinkende schulleistung bemüht.


stundenlang redete er mit mir, ohne eine rechte antwort zu erhalten. ich bewundere immer noch seine ausdauer.


onkel bobby war wie mein vater werner s. ein steinbock. auch meinen besten freunden und in vielen lebensabschnitten, waren und sind es auch gleich zwei.


in der schule wurden meine bemühungen so gering, dass ich die 8. klasse wiederholen musste, weil ausserdem noch das fehlen von 356 stunden unterricht hinzukam, als ich meiner mutter eine sommer saison für 4 monate in eine andere stadt folgen musste.


mein opa war längst von uns gegangen und meine oma konnte offensichtlich so lange nicht mehr für mich sorgen. als ich von der schule zu hause beurlaubt in dieser zeit meiner mutter in die sommer-saison folgen musste, kam ich dort an einem anderen natürlich in eine andere schule und höhere klasse und versäumte zu hause nicht nur den einstieg in französisch.


zum glück hatte meine beste freundin renate l. ein jahr vorher die klasse wiederholt, so dass wir endlich auch in der schule wieder zusammen sitzen konnten. sie war die enkelin eines malers, in dessen atelier wir uns viel und gerne aufhielten. wir waren damals schon durch kleidung die PUNKS unserer zeit und gaben uns als clique künstlerisch sowie sehr interlektuell.


wir rauchten stolz unsere zigaretten auf den treppen des landgerichtes, und wenn mein freund dann auch noch sein banjo spielen liess, fühlten wir uns schon enorm hip, auf jeden fall cool.


wir diskutierten über satre, lasen marcel proust und viele andere und fanden natürlich damals schon das ganze gesellschaftssytem abgewrackt und viel zu bürgerlich. wir liebten es bohemien und schwänzten auch schon mal die schule.


im theater hielt ich mich natürlich weniger auf und sollte diesen rahmen später auch verlassen.


mein vater werner s., der recht bald in oldenburg wieder geheiratet hat, eine schneidermeisterin, bemühte sich wieder um eine beziehung, was jedoch meiner mutter und auch onkel bobby gar nicht gefiel. dennoch besuchte ich meinen vater gleich zweimal in den sommer-ferien als ich 18 wurde.


als ich mich nach dieser reise von meinem ersten jugendfreund trennte, wir waren 3 jahre zusammen gewesen und er war wie ein sohn im haus meiner mutter, gab es plötzlich ein heilloses durcheinander und missverständnisse, die ich bis heute nicht verstehe und mein vater nahm mich in oldenburg auf und ich erlebte 2 jahre ein völlig anderes und bürgerliches leben.


natürlich erkannte ich sehr schnell, dass ich mich aus diesem leben so schnell wie möglich wieder lösen musste und wollte unabhängig von der familie werden. erst musste ich jedoch die 11. klasse wiederholen, weil ich dem wechsel mit meinen noten nicht standhielt. ein schulabgang mit schlechten noten war meinem vater wie viele meiner ideen und zukunfstpläne absolut nicht genehm.


schon 1968 war es gar nicht einfach, eine lehre - schon gar nicht im künstlerischen bereich - zu finden. durch meine freundin hannelore p., die schon gesellin war, fand ich eine lehrstelle als schaufenstergestalterin oder dekorateurin und konnte die schule endlich verlassen. sie war niemals gut genug für mich gewesen und ich hatte meinen eigenen boykott durchgezogen.


zum entsetzen der lehrer, mein notendurchschnitt war inzwischen auf drei gestiegen und in manchen fächern war ich natürlich auch sehr gut, verliess ich die schule ein halbes jahr vor dem hauptabitur. ich habe es bis heute wie viele andere entscheidungen in meinem leben nicht bereut.


der alltägliche tagesablauf und vor allem diziplin während der lehre war mir sofort anheim. diziplin hatte ich gründlich bei meiner mutter und von meinen auftritten auf der bühne gelernt. ausserdem hatte ich früh angefangen, in den ferien zu arbeiten. dabei war mir onkel bobby ebenso behilflich.


er hatte durch sein angenehmes diplomatisches auftreten und österreichischem charme - er stammte aus einer sehr hohen juristischen familie - viele kontakte zu den bürgern, auch zu den höher gestellten der stadt lüneburg, so dass ich durch ihn einflussreiche und interessante menschen kennenlernte.


onkel bobby sprach mit mir sehr viel über die wahre diplomatie des lebens. er war rundrum bei allen beliebt und seine beerdigung wurde für mich viel zu gross aufgezogen. und meine mutter liess zum glück nicht nur ihre reste verbrennen, sondern auch anonym beerdigen. das gibt der seele mensch für die wiedergeburt, an die wir glauben, den grössten freiraum.


meine lehre als dekorateurin bei c & a brenninkmeyer in oldenburg war zwar extrem hart und voller ausbeutung, dennoch gab sie mir einen fundamentalen und mutiplen rahmen. vor allem war sie im team aussergewöhnlich erfolgreich und wir hatten in den schaufenstern und in der werkstatt schon so unseren spass. auch nach feier abend. und wie an jedem anderen ort hatte ich auch hier meine clique.


durch die abhängigkeit von meinem vater, ich bekam erst mit 21 jahren ein eigenes konto, und immer grösserer distanz wollte ich geschwächt die lehre abbrechen. mein damaliger verlobter, jochen b., den ich 1965 im hause meines vaters getroffen hatte, konnte mich jedoch sehr erfolgreich auffangen und hat sich schwer für mich eingesetzt.


nachdem das verhältnis zu meinem vater und seiner zweiten frau immer schlechter wurde, zog ich kurz vor meinem 21. geburtstag endgültig aus dem elterlichen haushalt aus. wieder zurück nach lüneburg zu ihrem anderen sohn, onkel alfred.


mit meinem vater werner s. habe ich mich nicht mehr versöhnen können und denke auch heute nur ganz ganz selten an ihn.


beide ehemänner meiner mutter haben ihre reise sehr viel früher beendet als meine mutter. und ich suchte mir victor, den griechischen geiger und russischen freund meiner mutter als vaterfigur aus. schon als kind haben mich die alten bilder von ihm stark angezogen. irgendwann werde ich diesen menschen treffen.


nach beendigung der lehre heiratete ich jochen b.er war mir immer ein sehr guter freund und wegbegleiter. zwischen uns fiel in 8 jahren kein einziges böses oder aggressives wort.


beide hatten wir nicht vor zu heiraten. als wir stolz in siegen, jochens erste arbeitsstelle nach dem studium, ein cooles ein zimmer appartement fanden, wurden wir direkt angezeigt, wir seien nicht verheiratet. ich wiederhole es gerne, zu meinen und früheren zeiten wäre hip-hop mehr als eine revolution gewesen. wir waren damals lediglich in person eine erscheinung und hatten beide gut bezahlte jobs und fuhren längst einen grossen citroen.


die partie war jedoch auch sehr lustig und wir waren zu der zeit ständig am reisen. siegen gefiel uns zudem nicht speditions- firma an zu arbeiten, erst als telefonisten, dann halbstags auch in den verschiedenen abteilungen, weil mein schef mich als sekretärin einstellen wollte. meine englischen kenntnisse kamen mir hier sehr zu gute. auch hier hatte ich ein angenehmes team, dass zum grössten teil sogar noch jünger war als ich.


als der schef die kleine zweigfirma verliess, bekam ich durch jochen b. ein angebot von einer retuschier- und druckfima in der medienabteilung, die ich als vertretung sogar alleine leiten durfte. wie überall, war ich auch hier mit dem team sehr zufrieden, aus dem sich sogar längere freundschaft zu einem grafiker entwickelte.


jochen b. war inzwischen leiter einer druckerei und mein job sollte als vorbereitung für die eigene selbständigkeit in diesem gewerbe nützlich sein. es kam jedoch viel anders.


jochen b. erhielt ein sehr gutes angebot aus bremen mit noch höheren leitungseinsatz, dass wir unsere zelte in siegen abbrachen und ich entschloss mich, in bremen zu studieren. dafür gab ich meine ehe mit jochen b. auf. wir sind dennoch bis 1985 als ich mit anna s. auf dem weg in den süden war, sehr sehr gute freunde gewesen. wenn ich im studium drei monate in meinem zweiten heimatland griecheland, kreta, weilte, kümmerte sich jochen b. nicht nur um meine pflanzen.


ich stürzte mich voller elan in mein studium an der reform-uni bremen. ebenso wurde ich sehr schnell aktiv in der politschen studentenarbeit und mitarbeiterin als freie teamerin im jugendhof steinkimmen, politische bildungsarbeit, schwerpunkt:

JUGEND.

durch diese interessante, lehrreiche und aktive arbeit konnte ich alle praxis bedingungen der hochschule abdecken sowie einen lehrgang für freizeitleitung.


nach ende der fachhochschule, die damals nicht nur örtlich in die uni integriert war, bin ich gleich weiter direkt an der uni in den studiengang sozialpädagogik gegangen, von denen uns die ersten beiden semester erlassen wurden.


gegen ende des studiums stieg ich von der bildungsarbeit in steinkimmen zum dgb in bremen um. schwerpunkt:

JUGEND.

hier konnte ich nicht nur an verschiedenen grösseren gremien teilhaben, sondern mich selbst als teamerin für die politische bildungsarbeit fortbilden. in meinem studium - sowie auch leben - war durchweg absoluter rücklauf von praxis und theorie.


ebenso gestaltete sich der kontakt zu den professoren ausgezeichnet, die zum teil selber in der praktischen bildungsarbeit beteiligt waren. und ich kann mich erinnern, steinkimmen teamern und prf. annelie k. eine wunderschöne gemeinsame reise von venedig mit dem schiff bis athen/kreta erlebten.


ich schätze mich heute noch glücklich, annelie keil und christian marzahn u.a. kennen gelernt zu haben. und ich bezeichne beide professoren als geistige sponsoren meines projectes, siehe hierzu auch:




Die Schriften:
4. Project:SEN.




die besuche bei meiner mutter in lüneburg wurden währends des studiums immer seltener. längst stand sie als solo tänzerin nicht mehr auf der bühne, sondern hatte zum wichtigen posten der inspizientin gewechselt und erhielt auch hier ihre lorbeeren.


das frühe ende von onkel bobby hatte ihr sehr viel zu schaffen gemacht. sie hatte selber ausserdem und zunehmend mit schweren chronischen krankheiten zu kämpfen, so dass auch sie viel zu früh von uns ging, ich jedoch der gemeindeschwester und peter s. sehr dankbar bin, dass sie mich vor dem doch sehr harten ende zu meiner mutter geführt hatten.


ich hatte dadurch die möglichkeit, jedes missverständnis, auch non-verbal zu lösen, und ihr immer und immer wieder zu versichern, dass ich sie überall auf meiner ewigen reise mitnehme und wir uns 100% wieder treffen. defenately.


ich will keine andere mutter haben:



SIE IST
DIE BESTE:
LOVE FOREVER



nach meinem studium kristallisierte
sich sofort der schwerpunkt
meines lebens:


CANNABIS
HANF
MARIA HUANA



FOR THE HEALING OF THE NATURE:

MAMA COOL
EXTREMLY KIFFIN:
WIDERSTAND ZWECKLOS:
LEGALIZE IT.



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2. ACCUMULATION OF HUMAN CHAOS




erst 1968 kam ich wirklich mit dem thema: CANNABIS zusammen, wobei mir zu dieser zeit die reichhaltige und globale umweltschutz nutzung dieser pflanze im einzelnen nicht so klar war wie heute. allerdings bin ich längst überzeugt, dass CANNABIS



MENSCH
UND
NATUR



in zukunft lebenschance ersten ranges bietet.


meine mutter hatte häufiger behauptet, dass ich meinen kick 1968 bekommen hätte und obwohl ich damals immer wieder auf mein geburtsjahr 1947 hinwies, hatte sie gewissermassen recht. 1968 wurde nicht nur mein politischer weg klarer, sondern ich hörte von einem freund, der lange in indien weilte, mehr über thc reiches CANNABIS genannt: MARIA HUANA ich kann mich noch sehr genau erinnern, dass ich in diesem jahr mit drei freunden vom einem ca. 15 gr grossem stück haschisch, dass zu einer kugel gepresst war, den rauch direkt eingeatmet habe.


die wirkung war stark und absolut geil. ich war sofort zu hause. die zeit schien gedehnt, jedoch nicht verloren, sondern die weite meiner gedanken lösten sich in eine angenehme freiheit. die empfindungen jeglicher art wirkten um ein viel faches schöner und nach kurzer eingwöhnungszeit zeigte sich ein harmonischer atemfluss und es entwickelte sich eine nie zuvor gekannte aktive freude am leben.


von anfang war mir klar, dass sich meine realität weder verzerrte, noch durch die thc einnahme meine alltäglichen probleme lösten. hierzu muss man erst erkennen lernen.


zu dieser zeit begann ich regelmässig, jedoch noch nicht täglich, CANNABIS mit freude zu rauchen, dass wir von einem freund aus berlin vom schwarzen markt erhielten das gramm kostete 3,50 dm bis 5.-- dm je nach güte. die vielen heute üblichen und oftmals schräg gestreckten sehr schlechten sorten waren mir damals nicht bekannt.


auchso wusste ich nichts über das fürchterliche los, dass diese für mich inzwischen heilige umweltschutzpflanze umgibt:



ILLEGALITÄT
POLITISCHE
RELIGIÖSE SOWIE
SOZIALE
VERFOLGUNG



von menschen, die diese hochwertig pflanze nutzen. hierbei wurden jene menschen, die sich für den wichtigen UMWELTSCHUTZ wert einsetzen, ganz besonders hartnäckig verfolgt.


die verfolgung von CANNABIS hat sich zu einem üblen missbrauch gegen MENSCH UND NATUR entwickelt, und ich sollte selber erst jahre später ausgiebig erfahrungen sammeln und unter die strenge dieser menschenunwürdigen und verletzenden rute fallen.


zunächts entwickelte ich mich zu einer art mitraucherin, lösten und es dauerte noch eine weile, bis ich selber mein eigenes piece erwarb.


mein sozialpädagogik studium 1973/79 brachte dann den ersten tiefen einstieg zur theorie zum thema: CANNABIS sowie auch drogen. im studiengang hätte ich ohne weiteres den schwerpunkt drogen sogar fächerübergreifend studieren können. es hatte sich auch ein weiterer komillitone zur erforderlichen gruppenarbeit gefunden. folgende punkte liessen mich jedoch den schwerpunkt:



POLITISCHE
JUGEND- UND ERWACHSENENBILDUNG,
GESCHICHTE DER SOZIALDEMOKRATIE




wählen.


das theoretische studium über drogen schien mir damals zwar schon unausweichlich, dennoch fehlte die für mich wichtige trennung und differenzierung von CANNABIS und drogen.


nach dem studium drogen abhängige rehabilitieren und wohin resozialisieren sollte. ich war auf dem besten wege, das bestehende gesellschaftssystem endgültig abzulehnen und begann mich politisch zu aktivieren.


als ich zum ende des studium in griechenland/kreta den vater meiner tochter anna s. traf und mit ihm im herbst 1978 nach england ging, erfuhr ich erst richtig über das verbot der pflanze CANNABIS und dessen auswirkungen auf MENSCH UND NATUR


ich verzichtete auf den titel des studiums, blieb in england, um mich in meinem lebensschwerpunkt zu vertiefen:



LEGALIZE CANNABIS.




von der zeit an begann ich mit zunehmenden erfolg für die eigene entwicklung CANNABIS zu konsunieren bzw. auch selber zu erwerben. ich fand sofort arbeit, zunächst in zwei verschiedenen fabriken und danach durch freunde an einem weiterbildungs college, abteilung: art.


zu drogen wie kokain, speed oder gar heroin hatte ich schon damals absolut keinen bezug. im zuge des sozialen scheins und in grossen zeitabschnitten probierte ich mit freunden wenige male speed und kokain, um sofort zu erkennen, dass diese drogen für mich keinen wert erkennen lassen, sondern sie eine schreckliche auswirkung und zerstörung zur folge haben.


zu menschen, die sehr stark von drogen, auch heroin abhängig sind kann ich bis heute keinen kontakt finden. für mich war wichtig zu erkennen, dass CANNABIS keine droge ist, weil sie nicht nur positiv auf die menschen wirkt, sondern weil sie nicht süchtig macht und suchthemmend arbeitet.


während meines aufenthaltes in england 1978/82 fand ich tiefes FRIEND SHIP zu REGGAE RASTA sowie anderen speziell asiatischen kulturen, um meinen spirituellen weg zu vervollständigen.


in dieser zeit habe ich regelmässig psylocibin pilze gesammelt und verschiendentlich genutzt. auch hier erkannte ich nach einigen jahren, dass meine erfahrungen abgeschlossen waren und das thema meines verstandes und gefühls einfach CANNABIS heisst: die unverfälschte und wahrhaftige realität meines lebens. um hierzu und über mich selber klarheit zu finden, half mir immer wieder CANNABIS mit der zeit viele physische und psychische leiden völlig abzubauen, vor allem im gynäkologischem schmerzhaften erfahrungen beenden, sondern auch den wechsel meiner eigenen zeit hervorragend und ohne probleme gestalten.


auch wenn ich in england schon sehr bald meine unterschrift zum thema:



LEGALIZE IT




gab, erlebte ich doch eher eine verwöhnte und sehr angenehme nutzungsweise in einem gemischten - auch künstler - freundeskreis. es blieb mir jedoch nicht erspart, die unterdrückung und diskriminierung meiner REGGAE RASTA freunde mitzuerleben und ich bemühte mich mit erfolg um die bildung eines REGGAE JUGEND forums.


erst als ich 1982 zur geburt meiner tochter anna s. nach deutschland zurückkam, lernte ich dieses bewusste innerliche zittern kennen, dass den erwerb und nutzung von MARIA HUANA noch heute umgibt. direkt angst kann ich allerdings bis heute zu diesem thema nicht entwickeln. immerhin handelt es sich hier im direkten sinn um



UMWELTSCHUTZ

IN BEZUG ZU
MENSCH
UND
NATUR.



auch hier in deutschland hatte ich wieder glück, so dass ich meinen bedarf ohne probleme erwerben konnte. und durch die geburt von anna s. nicht nur gänzlich auf den tabak verzichtete, sondern auch in der ernährung völlig vegan wurde. alkohol hatte ich schon zwei jahre vorher abgesetzt, so dass ich durch mein asketisches leben eine sehr starke isolation erlebte. und auch meine familie sich von mir löste.


in dieser isolation kümmerte ich mich sehr intensiv um anna s. und konnte sie drei jahre stillen und hatte möglichkeit meine eigene spiritualität auszuleben. hierzu gehört immer wieder die malerei.

deutlicher als je zuvor erkannte ich, dass CANNABIS mein lebensthema ist und ich die aufgabe habe, den menschen die wichtigkeit und hochwertigkeit dieser pflanze zu vermitteln.


1985 begann ich meine isolation durch eine reise nach holland und england aufzuheben, um endgültig in freiburg zu landen, wobei ich auf den weg nach spanien war. in freiburg traf ich ein jahr später peter s., den sich anna s. als papa ausgesucht hat und natürlich verbindet uns mein lebensthema:



LEGALIZE IT.




eine andere art von grosser reise
begann und mein lebensthema
bekam einen anderen schwerpunkt:



POLITISCHE
RELIGIÖSE
SOWIE
SOZIALE
VERFOLGUNG.



unsere reise führte uns gemeinsam mit anna s. bis 1993 nach spanien, indien/nepal, andere teile europas, immer wieder quer durch die westlichen bundeslände und natürlich holland. seit meinem 15. lebensjahr ist holland wie griechenland eine 2 heimat für mich geworden und ich habe auch dort viele freunde gefunden.


peter s. befand sich, als ich in england weilte, viele male auch längerfristig in indien und nepal und hatte dort gehofft, mir endlich zu begegnen. heute glaube ich das gerne.


schon unsere erste reise nach spanien 1986 und dann gar nach indien und nepal liess meinen entschluss festigen, in europa zu bleiben. dreimalige versuche, afrika zu erreichen, schlugen fehl und mein land heisst heute einwandfrei: deutschland, hier: rheinland-pfalz.


ein äusserst interessantes brief FRIEND SHIP pflege ich heute noch mit der schweiz. zu meinen englischen freunden habe ich nur noch selten in gedanken kontakt.


in indien und nepal lernte ich das zittern zum thema erst richtig kennen. nichts war hier so wie freunde und auch peter s. es mir vorgeschwärmt hatten. die pflanze CANNABIS war langsam und sicher ausgerottet worden die verfolgung hatte hier ein noch höheres und schwereres strafmass gefunden. armut herrschte vor und die magie war für mich letztendlich schon vor der reise verflogen.


in deutschland hatten wir 1987 unseren ersten schweren und bürokratischen CANNABIS zwischenfall, der viel kraftaufwand und hohe kosten mit sich brachte, uns jedoch auch wiederum sehr viel lernen liess. zum beispiel über das thema: FRIEND SHIP.


wir arbeiteten zu dieser zeit mit unserem stand namaste nepal und selbstentwickelten und importierten textilien auf grossen festivals und märkten und befanden uns hierzu ausser konkurrenz.


diese mutiple arbeit umfasste nicht nur entwurf und verteilung der produkte in deutschland, sondern ergab sich als ein weit gefächertes project, dass nicht nur die familie in nepal und ihre geleistete arbeit betreute. im zuge der zeit konnten unsere nepalesischen freunde nicht nur die ersten bäume pflanzen, sondern es wurde ihnen auch die möglichkeit der sonnen-energie-nutzung, hier: bau von sonnen ofen und vieles mehr dargestellt.


das project: namaste nepal ist ein teil meines insgesamten projectes siehe hierzu site:



Die Schriften:
4. Project: SEN


das der



UMWELTSCHUTZ

organisation

WWF
WOLRD WIDE FUND FOR NATURE

und dem

VKSE,

jetzt:

GLOBOSOL,

basel, nahe steht.



in wackersdorf, bayern wurden uns 1987 während des festivals sehr feinstes HASCHISCH abgenommen, dass wir vorort zufällig erwerben durften. peter s. musste sofort in u-haft. ebenso wurden anna s. und unser nepalesischer partner, zen-budhist und kein cannabis nutzer und ich auch vom platz direkt verhaftet, jedoch wieder freigelassen.


innerhalb 3 wochen hatte ich peter s. aus der u-haft befreit, so dass einige kollegen doch tasächlich glauben wollten, wir hätten ein lebensgeständnis gemacht. das konnte man damals schon nicht von uns erwarten.


zweimal die woche bin ich von freiburg nach bayern gefahren, um früh morgens die post, die ich im zug geschrieben hatte, pesönlich beim richter abzugeben. daraufhin erhielt ich ebenso eine zweimalige besuchszeit von 10 minuten in der woche, denn ich war für das offizielle gewerbe noch nicht zeichnungs- berechtigt.


der richter war froh, als er mich und peter s., der auch täglich geschrieben hatte, endlich los war. für die abwicklung dieses falles bekam ich hohes lob vom rechtsanwalt rainer e. aus freiburg. bayern. bäh.


peter s. erhielt als strafmass 16 monate gefängnis mit 3 jahren bewährung plus dm 1.500,- geld strafe.


kaum hatten wir uns von diesem schlag erholt, die weitere arbeit mit namaste nepal lief sogar sehr positiv aufwärst, erwischte uns ein sehr grosser wasserschaden, als wir 1989 in indien, hauptsächlich jedoch 3 monate in nepal für das project namaste nepal arbeiteten. eine vorahnung liess uns früher zurück fliegen.


wir standen zudem seit anfang des jahres vor der androhung einer denunzierung durch die kollegen in freiburg, die auch nach unserer rückkehr stattfand und sich auf unseren excellenten neuen holzstand bezog.


gedrückt von erneuten schäden, hohen finanziellen und materiellen "verlusten" und zunehmender politischer und wirtschaftlicher krise verliessen wir freiburg und fanden im juni 1989 auf einer 4.700 qm grossen brache im HUNSRÜCK in rheinland pfalz endlich asyl. jedoch kein obdach.


auf dieser brache lebten wir insgesamt 7 jahre. zunächst in dem iglo von anna s. dann kurze zeit in der werkstatt, bis dort beim schwerem sturm 1990 das dach abflog und wir in das baustellenhaus zogen. jedoch haben wir vorwiegend in unserem lkw, weihnachtsmarkt hütte und sommerstand gelebt. selten waren wir der GLOBALEN NATUR näher als zu dieser zeit. die brache hatte uns und freunden ein wunder der NATUR geboten.


auch hier hatten wir nur mit schäden zu kämpfen und mussten oft in kälte ohne wasser im winter, auch brot und ein jahr auf der brache -insgesamt 2 jahre - ohne jeglichen strom leben.


1993 konnten wir das gewerbe nicht mehr halten und sollten ein paar jahre später auch unsere geliebte brache verlieren. erst hier im HUNSRÜCK erfuhren wir im allerhöchsten masse wie weit die



POLITISCHE VERFOLGUNG
CANNABIS

den

RELIGIÖSEN

und

SOZIALEN RAHMEN



von menschen völlig sprengen und sie bis weit unter existenzminimum treffen kann. armut pur.


folgend gründe fassen die ursachen dieser kann bestimmung meines lebens zusammen:



    1. 44 jahre cdu landesregierung,
    bezirk,
    kommune
    sowie allerhärteste
    cdu gemeinde,

    2. der 5 jährige schul-boykott
    von anna s.
    in begleitung
    von tatiana s.
    und vorstellung
    des projectes:
    SEN,

    3. die offene und bis heute freie
    einstellung und nutzung
    von
    CANNABIS:

    4. last but not least,
    das leben auf der brache und lkw.



das fehlen von anna s. in der schule sowie andere themen der zeit entwickelten einen umfangreichen schriftwechsel mit behörden und institutionen, in dem ich immer wieder analytisch begründet die freilassung von CANNABIS auch noch heute fordere. siehe hierzu auch:




Die Schriften:
2. Briefe/Statements
7. E-Mails

Das Politische




1990 begann ich an den damaligen ministerpräsidenten o. lafontaine, saarbrücken, ausgang tiefflieger, die mich bis heute noch mächtig provozieren,


ab 1991 hauptsächlich




an die landesregierung,
rheinland pfalz,
ministerpräsidenten
r.scharping,
mainz,
vorwiegend
jedoch an
g. wilmers,
büro:
r. scharping
bis bonn
1999
zu schreiben.


1991 entstand eine LEGALIZE IT documentation, die ebenso an o. lafontaine sowie r. scharping geschickt wurde. in den folgenden jahren habe ich diese docu und andere schreiben immer wieder verwenden könen. siehe hierzu auch:




Die Schriften:
2. Briefe/Statemets




in kontinuierlichen jahren habe ich weiterhin konsequent meine einstellung zum thema begleitet und immer wieder auf die heute vorfindliche GLOBALE KRISE vor allen naturkatastrophen und UMWELTSCHUTZ hingewiesen. dabei spielte das thema der



SOZIALEN
ARMUT

und

SOZIALE
GERECHTIGKEIT

KINDER

und

JUGENDLICHE



verfolgen konnte ich, wie 1992 durch die spd/fdp in rheinland pfalz das thema CANNABIS im bundestag debattiert wurde und wie ein gremium aus bundestag und bundesrat unterschriften über die tages- presse zum thema: CANNABIS sammelte.


gleichfalls gab es informationsmaterial breitgefächert auch in den medien zu finden und die sogenannte verweichlichung der juristischen ebene exekutiven bereich keine entschärfung gefunden hat.


zur gleichen zeit konnten wir unser gewerbe nicht mehr halten und wir wurden völlig abhängig von der willkür der cdu gemeinede morbach in enger zusammenarbeit mit dem kreis und bezirk. siehe auch:



Die Schriften:
5. Mosel-Punk



jahrelang wurden wir zu je 30 % gekürzt und unterlagen nicht nur unrechten kürzungen, sondern unterlangen untätigkeitszeiten des kreises und absagen des verwaltungsgerichtes, so dass wir insgesamt eine 2 jährige stromsperre zu tragen hatten.


mit fug und recht kann ich behaupten, dass das leben ohne strom auf einer brache verdammt härter ist, als das leben ohne strom in einer wohnung.


auch gutachten von naturheilern wurden in diesem zusammenhang nicht brücksichtigt, sogar verlacht.


die medizinischen gutachter hatten zu jeder zeit kenntnisse von unserer lebenshaltung auch zum thema. meine körperliche erschöpfung war auf gar keinen fall zu übersehen. ich hatte meine ganze kraft - und sehr viel freude - in das project namaste nepal und den erhalt unserer brache als einsatz zum thema: UMWELTSCHUTZ geleitet.


1993 wurde der schriftwechsel mit dem kreis und dem bezirk immer umfangreicher und das konzept siehe hierzu auch:



Die Schriften
4. Project:SEN



wurde schriftlich nur in der globalen form dargestellt. hierbei sei die unterstützung von peter s. erwähnt der sich natürlich gleichwohl intensiv um anna s. bemüht hat, die mir damals den den titel: PRF. DR. DR. MARIA HUANA gab.


zeichnungen, die ich nicht nur zur spirituellen ablenkung nutze, signierte ich mit dem aus spanien stammenden namen: SENSIMILLIA, der begriff für die höchste und thc haltigeste blüte der weiblichen und samenlosen pflanze CANNABIS


viele dieser zeichnung gab ich bis 1992 gleich im original weiter.


1993 ergab sich durch die inzwischen angewachsene eigene missliche SOZIALE LAGE UND GLOBALER entwicklung eine umfassende eingabe an das bundesverfassungsgericht, die schon nach einem monat beantwortet wurde, ich sein kein "akt der öffentlichen gewalt" zu den von mir angesprochenen themen. kosten wurden mir nicht auferlegt. siehe hierzu auch:



Die Schriften:
2. Briefe/Statements



inderweil möchte ich mich an dieser stelle nicht nur für die begleitung meiner wege bei anna s. und peter s., sondern auch bei g. wilmers von dem ich viel gelernt habe, sowie immer wieder bei josef w., basel, der mir in all den harten jahren so viel mut und kraft zugesprochen hat, bedanken.


1993 steigerte sich die kampagne gegen uns durch eine spezielle denunzianten des dorfes, die es einfach nicht lassen konnte und natürlich nicht zu vergessen, bürgermeister l.


anfang 1994 stellte ich eine zweite eingabe an das bundeverfassungsgericht weil wir in der auswirkenden logik als offenes symbol CANNABIS ständig und immer mehr ein akt der öffentlichen gewalt wurden, ohne jemals eine kriminelle tat begangen zu haben. hier wurde ich wieder ohne kosten auf die unteren gerichte und instanzen hingewiesen.


letztendlich blieben alle anzeigen gegen uns erfolglos. auch die busgelder des nicht schul besuches von anna s. waren erträglich, konnten gestundet und als unsere lage immer schlimmer wurde, sogar eingestellt werden.


1994 wurde anna s. im april in einer "kann" und willkür aktion durch die gemeinde morbach zur schule gezwungen. zu gösseren ausschreitungen kam es jedoch nicht.


anna s. entschied schliessendlich selber, um mir noch grössere schwierigkeiten zu ersparen. bis märz wurde sie mehre male von den beamten zur schule gefahren, bis sie mir wie sie selber sagte, den morgentlichen anblick der beamten und magenschmerzen nicht mehr zumuten wollte. die magenschmerzen verliessen mich jedoch erst 1998 AT THE MOSEL die anzeigen gegen mich und peter s. bezüglich zwangszuführung schule wurden nach der eingabe als bekennende CANNABIS KONSUMENTEN an verschiedene öffentlichkeiten, siehe hierzu auch:



Die Schriften:
2. Briefe/Statements



von der staatsanwaltschaft, trier 1995 eingestellt.


gleichzeitig wurde im april 1994 der konsum von CANNABIS durch das bundesverfassungsgericht frei gesprochen und seitdem ist der thc gehalt dieser pflanze im blut straf- und sanktionsfrei.


zu diesem spruch entstand ein heilloses durcheinander, dass bis zum heutigen tag nicht geklärt ist, auch wenn die juristische ebene durch spruch des bundesverfasungsgericht verweichlicht wurde.


letztendlich geben die länder hierzu verpflichtende klare aussage als kultur hoheit immer noch nicht und so hat die exekutive weiterhin willkürlich freie hand, wobei die südlichen länder am meisten betroffen sind.


1994 wuchs natürlich das FRIEND SHIP zu MOSEL-PUNK besonders durch die zwangszuführung und anderen sozialen entwicklungen. siehe hierzu auch:



Die Schriften:
5. Mosel-Punk




wir konnten unseren jungen freunden ebenso vorbildlich zeigen, dass CANNABIS absolut nicht süchtig macht. dem alkohol hatten wir längst entsagt. andere immer stärker aufkommende chemische drogen sind ebenso nur als schwere auswirkungen auf den menschen im gespräch.


1995 hatten wir im frühjahr einen kurzen besuch von der kripo und wir erfuhren, dass sie im auftrag einer zweiten anzeige kamen, und der auftrag der hausdurchsuchung war schon im november 1994 ausgestellt. zu einem aktenzeichen kam es nicht, weil ich sofort eine gegenanzeige gestellt habe.


darauf entstand das schreiben, in dem ich uns als bekennende und religiöse consumenten darstellte und vieles mehr. dies schreiben ging auch an die gemeinde morbach.


in diesem jahr hatten wir auch mit einem brandanschlag auf unseren holzstand zu kämpfen, der vor unserem kw und holzhütte stand, in denen wir auf der brache lebten. letztendlich ging alles sehr glimpflich ab.


wir hatten unsere geliebte brache 1994 an einen sogenannten ortsansässigen "freund" mit lebenslangen lebens- und nutzungs recht günstig verkauft. siehe hierzu auch:



Die Schriften:
5. Mosel-Punk





auf die räumungsaufforderung gingen wir 1995 nicht ein die gemeinde morbach zwangsgeräumt. gleichzeitig wurde in diesem monat thc armes HANF freigesprochen und das höchste gut dieser pflanze MARIA HUANA

zum grössten hohn weiterhin schwer unterdrückt und verfolgt.


nach der zwangsräumung wurden anna s. und ich in die obdachlosen unterkunft der gemeinde morbach eingewiesen und die schlimmsten zeiten begannen ihren lauf zu nehmen. ich bitte um verständniss, wenn ich den leser jetzt wieder auf die rubrik:




Die Schriften:
5. Mosel-Punk

hinweise.





analog zu den erlebnissen fragten wir bei ärzten und gesundheitsamt nach, ob uns zur heilung, wir waren schon schwer angeschlagen, CANNABIS verordnet werden könnte. natürlich ohne erfolg. mir wurde gesagt, ich sei weder depressiv noch schizophren und hätte kein aids oder krebs. dabei gibt bis heute auch für menschen mit jenen leiden immer noch keinen freien zugang zu CANNABIS wobei andere chemische drogen nicht nur zur heilung verordnet werden, sondern inzwischen immer mehr und in hoher masse platz in der JUGEND gefunden haben.


vom medizinalrat in trier wurde ich weiter zur pfllicht arbeit verdonnert und den tip vom arzt mich für die drogenberatung stark zu machen, fand bei der ordnungsbehörde keinen gefallen, es hiess, ich hätte keine erfahrungen. so versuchten wir zunächst in morbach als eine art street-worker mit unseren jungen freunden über das thema chemische drogen zu reden. natürlich auch über ihr ewiges anliegen: wo geht was und wann ab.


1996 begann ich erneut zu malen. durch die wohnliche enge der letzten reisen und jahre hatte ich 10 jahre nicht mit pinsel und farbe gearbeitet. wenige schriften dieser zeit zeichnete ich mit: MAHATMA GANJA, GÖTTLICHES CANNABIS


durch die schwere denunzierung 1997 und tatsächliche obdachlosigkeit, gab ich das malen jedoch nicht auf. im gegenteil. mein format wurde von bild zu bild grösser. und überall, wo wir bei freunden waren, hatte ich mein malzeug in bewegung.


erst hier AT THE MOSEL bin ich nach über 10 jahren im wahrsten sinne des wortes künstlerisch explodiert und selbst tapete/wand waren nicht sicher vor mir.


nach anfänglichen schwierigkeiten mit dem amt hier, keine wohnung auch keine sozialhilfe, hat man uns doch angenommen. allerdings wollte man hier ebenso kurz beginnen wie anfänglich in morbach, imaginäre beträge abzuziehen, die miete oder heizung nicht pünktlich bezahlen und uns zu kürzen.


nach kurzem schriftlichem einsatz, auftretem und terminen beim abteilungsleiter fanden wir hier jedoch ruhe, um selber erst einmal zu schauen und um zur eigenen mitte zurück zu finden.


dieses mal hatten wir glück. bei erneuten gutachten schlugen die neuen ärzte hier die hände über den kopf zusammen, als sie von unseren sozialen kürzungen und leben hörten.


und wir erhielten endlich die gutachten, die aussprachen, was wir geworden waren: früh rentner.



DAS HABEN WIR UNS
VERDIENT.



inzwischen haben wir hier an der mosel eine wirklich angenehme und nette basis gefunden und ich muss sagen, ich geniesse immer noch die ganz normalen vorzüge, die eine wohnung zu bieten hat. fliessendes wasser, licht am abend, warm im winter. ein dach über dem kopf. und natürlich vieles, vieles mehr. vor allem immer wieder den gang entlang der mosel.


mein leben läuft inzwischen in regelmässigen bahnen und anna s. und ich haben in der wohngemeinschaft T./A. S. und MOSEL-PUNK unser FRIEND SHIP gefunden, dass für uns so lebenswichtig ist.


peter lebt seit januar 02 nicht mehr mit uns zusammen. als paar hatten wir uns schon 1992 getrennt und ab 1993 begann ich nur noch nach meinem eigenen roten faden zu arbeiten. jetzt wird die zweite fusion ebenfalls wieder gelöst sowie wir uns als vorstand sogar im förderverein: SEN e.v. von ihm gelöst haben und er als beirat zurücktritt, so dass jetzt endlich nach sehr engen und langen gemeinsamen jahren jeder nach den unikaten fähigkeiten einen eigenen weg gehen kann.


02/02



zu den sozialen bedingungen sitzen wir immer noch im gleichen boot und hier auch zusammen mit MILLIONEN VON MENSCHEN die dem verbot von CANNABIS unterliegen.


im schriftlichen bereich wurde ich erst wieder 1998 so richtig wieder aktiv. konnte jedoch immer wieder abschalten, um letztendlich an die politische ebene gar nicht mehr zu schreiben. auch nicht an den bundesumweltschutzminister jürgen. t., den ich nach wie vor für den profiliertesten und zukunftsfähigen politiker halte. hier ist jedoch widerstand zwecklos und ich schreibe immer noch an den bundesumweltminister jürgen trittin, allerdings das letzte mal ende /01.


von parteien halte ich nichts mehr. auch nicht von der gründung einer neuen. siehe hierzu auch:



Die Schriften:
2. Briefe/Statements
3. Science Kolumna
7. E-Mails

Das Politische



allerdings werde ich von jahr zu jahr GRÜN aktiver. vor allem vorort. inzwischen bin ich seit 01 wieder aktiv in der hiesigen kultur-arbeit - festivalls und concerte - dabei. 01 habe ich nicht nur den förderverein: SEN e.v. gegründet, sondern eine erste

MAMA COOL
ROCK GEGEN RECHTS
WELT WEIT FRIEDEN

hallen-veranstaltung in bernkastel-wehlen hinter mir und bin schon wieder voll dabei ein erstes cultur-festivall mit gleichem thema wieder in bernkastel-wehlen zu richten. diesmal ganz oben auf dem berg. wenn es sein soll, werde ich auch zwei insider-festivall im hunsrück moderieren. auf jeden fall gibt es im goldenen oktober wieder eine veranstaltung unten an der mosel in der halle wehlen.


siehe hierzu:

Das Politische
Die Hand:
Touching,
Finding:
Friend Ship

SEN e.v.


es werden die parteilosen sein, die die GRÜNE BEWEGUNG erst wieder in schwung bringen müssen. das politische bild der parteien wird sich im zuge der wende ändern. und die



NATUR

wird sich auch hier währen:

HARD CORPS:
WER SICH NICHT WEHRT,
LEBT VERKEHRT:

MAMA COOL
EXTREMLY KIFFIN:
WIDERSTAND ZWECKLOS:
LEGALIZE IT.




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3. POLIT-PUNK






JÜRGEN TRITTIN
BUNDESUMWELT-MINISTER

IM DEUTSCHEN BUNDESTAG
UND BAD BOY DER NATION
1998 UND 1999.





dieser teil meiner life-storie sollte ebenso ausführlich werden wie die beiden anderen teile. politik ist mein leben, mein mittelpunkt und mein




POL
JEDOCH NICHT
MEINE RUHE:
DIE HEISST:
PUNK



inzwischen will ich von politik nichts mehr hören, werde jedoch immer wieder involviert, so dass ich mein schriftliches engagement weiter pfelge und zu meiner grundsätzlichen haltung stellung nehme in siehe hierzu site:




Die Schriften:
2. Briefe/Statements
3. Science Kolumna





siehe auchso im märz 01 veröffentlichtes menue einer e-mail serie und und das im april 01 geöffnete menue: DAS POLITISCHE als schlussteil der schriften und folgend als bewegliche aktuelle site mit statements und news:



Die Schriften:
7. E-Mails
Das Politische




mit meinem lebensthema: CANNABIS und als teil der sozialen armut stehe ich absolut nicht auf dem plan und muss nach wie vor quälende stories von der verfolgung auf mich nehmen, den ewigen schmerz dazu verspüren und menschlich in der gesellschaft, dessen teil ich auch trotz und armut bin, weiterhin im stau stehen.


aus diesem grund rufe ich in site:




Die Hand:
Touching,
Finding:
Friend Ship.





ich rufe alle highländer und allgemeinen bürger auf, sich zum thema zu linken. diese pestilenz der verfolgung von CANNABIS muss ein ende haben. lasst uns endlich damit beginnen.


politik wurde schon im hause meiner mutter gross geschrieben und es wurde viel diskutiert. dennoch war meine mutter entsetzt, dass ich schon mit 10 jahren am 1. mai dem dgb-umzug wie es früher folgte, um eine rede von willy brandt zu hören.


als er fünf jahre später sogar auf dem wunderschönen marktplatz von lüneburg eine lange rede hielt, war ich natürlich auch dabei.


auch wenn ich mich selber immer noch politisch ereifern kann und und mein diesbezügliches engagement nicht erlöschen will, kenne ich letztendlich nur folgende politiker, die mir in etwa etwas sagen konnten:




- a. bebel, spd
- w. brandt, spd
- o. lafontaine,spd
- r. scharping/g. wilmers,spd
- j. trittin. bündnis grün.
- p. treichel, spd




wobei hier gleich zu betonen sei, dass j. trittin, bundesumweltminister, der einzige politiker ist, mit dem ich SOFORT und bis jetzt IMMER übereinstimmung fand. ausser zum thema: CANNABIS hierzu schweigen nicht nur die politiker, sondern auch von den grünen hört man beharrlich nichts. und die diesjährige aussage im hanf-blatt zum experten treffen der rot-grünen regierung, sie nähme das thema ersnst, kann man nach den letztwöchigen berichten hier in rheinland pfalz und auch im freundeskreis so nicht ernst nehmen.


willy brandt ist für mich eine politische vater figur mit seinem aufruf: arbeiter kinder an die uni hatte er mich auf meinen weg geschickt.


als ich 1974 von seinem rücktritt hörte, wusste ich, nun geht es bergab. und so ist es auch gekommen.


auch wenn die geschichte der sozialdemokratie seit studium ein schwerpunkt meines lebens wurde, habe ich den endgültigen weg hin zur spd zum glück wie ich es heute nenne, nicht geschafft. diese partei will nichts von mir, von meinen konzepten, von meiner bewegung und natürlich erst recht nichts von:




LEGALIZE IT




wissen.


als ich 1982 mit anna s. aus england zurückkam und einen alten schulfreund wiedertraf, fragte mich dieser spontan, warum ausgerechnet ich zurückgekommen sei. die spd hat sich durch das verbot 1982 und ansteigende verfolgung von CANNABIS einen nicht mehr zu lösenden strick um den hals gelegt.


als ich 1991 doch tatsächlich im hunsrück in die spd eintreten wollte, war man an meinem project, siehe hierzu auch site:




Die Schriften:
4. Project:SEN




schon interessiert, auch an meinen pädagogischen fähigkeiten. durch den nicht-schulbesuch von anna s. wurde meine eintrittsbemühung jedoch abgelehnt. zum glück.


1996 war es ein spd-hobby-politiker, wie er sich selber nannte, der uns als bürgermeisterliche vertretung völlig unrechtens von einem gelände räumen liess auf dem wir eine rechtmässige anmeldung und durch obdachlosigkeit und den besitzer/freund eine berechtigung hatten.


diese partei ist für mich gestorben, weil sie sich zur henkerspartei entwickelt hat und nichts mehr mit den ursprüngen und geschichte der sozialdemokratie, die mich im studium noch fesselte, zu tun hat.


schon im studium und politischem engagement im shb, sozialister hochschulverband, war uns klar, dass wir uns nachdem studium nicht in der spd sammeln würden. sie hatte uns den namen sozial demokratisch verboten.


im aufbaustudium an der uni fand ich keinen weg zum spartakus, durfte jedoch in die dkp (deutsche kommunistische partei) eintreten, um nach ein paar monaten wieder auszutreten.


grund war mein weg nach england und vor allem jedoch die dkp-liche verteidigung von atom-energie-nutzung und die verteidigung vom bau von werken in der damaligen ddr.


seit den siebzigern gehöre ich zu den vehementen und sofort forderern zum austieg aus der atom-energie. die planung von atom-kraft-werken war schon der grösste fehler überhaupt.


auch während meines aufenthaltes in england konnte ich mein politisches engagement ausleben, obwohl ich dort auf grosses desinteresse stiess. meine freundin trug einen grossen button: i dont diskuss politics.


es gelang mir immerhin ein




JUGEND
REGGAE
FORUM




mit meinen jungen freunden zu bilden. wir schickten eine irische freundin sowie einen freund aus jamaica in den stadtrat und erhielten einen grossen raum im gemeindehaus. waren begeistert von meinem konzept und erfahrungen in deutschland.


der nächste schritt war eine grosse




REGGAE MY LIFE IS PARTY.




diese partie war ein voller erfolg. allerdings wurden in diesem jahr gleich 4 freundinen, mich eingeschlossen, schwanger und unsere wege trennten sich, als ich nach deutschland zur geburt von anna s. zurückging.


zurück in deutschland war ich kaum angekommen, da drückte mir eine grüne in lüneburg einen handzettel über die verweigerung der volkszählung in die hand und ich bin grün wählen gegangen. natürlich wieder zum entsetzen meiner mutter sogar mit anna s. auf die ausgesprochen friedliche mai kundgebung.


als mir die grüne den handzettel über die volkszählung in die hand drückte, kam ich mir vor, wie maria mit kind, auf der flucht und suche nach josef.


in den ersten jahren meiner reise mit anna s. hatte ich für politik und engagement überhaupt keine auge. meine zucker puppe war als babie schon einfach sweet.


mein ganzes kreatives engagement nach der langen stillzeit legte ich zunächst in das reisegewerbe und project namaste nepal und natürlich vorort, auf die kommunale ebene.


im laufe der zeit lernte ich, dass man auf diese politische ebene nicht verzichten kann, weil man von der bundes- sowie landesebene nichts erwarten darf und auch die obersten gerichte immer wieder auf die unteren instanzen hinweisen.


allerdings konnte ich den spruch der gerichte: die klage ist zwar begründet, hat jedoch keine aussicht auf erfolg auch nicht mehr hören und habe hier im engagement aufgehört. zudem liefen unsere vielen aktenzeichen aus, es gab sogar teilerfolge jedoch bemühen wir uns ganz bestimmt nicht um neue aktenzeichen.


es war nicht nur die sich zuspitzende politische sowie wirtschaftliche entwicklung im lande, sondern vor allem die tiefflieger im hunsrück, die mich 1990 an den damaligen ministerpräsidenten o. lafontaine, saarbrücken, schreiben liess.


dabei ist folgendes wichtig: o. lafontaine und wie ich später entdeckte auch r. scharping waren anfang der neunziger in der tat die einzigen politiker die überhaupt meine themen zumindestens verbalisierten oder benannten. natürlich nicht CANNABIS


allerdings las ich nachdem das thema: LEGALIZE IT aus dem land rheinland pfalz in den bundestag kam, anfang 1992 in der kommunalen presse, dass o. lafontaine und der jetzige bundeskanzler g. schröder sich für die freilassung von "weichen" drogen aussprachen. und ich frage mich ernsthaft, warum sich g. schröder, inzwischen auch partei-vorsitzender so vehement gegen die freilassung von CANNABIS wehrt. wer bezahlt ihn dafür.


durch das aktenzeichen für die schule/anna s. bei der landesregierung entwickelte sich ein eifriges schreiben und 1993 besuchte uns g.wilmers, büro: r. scharping, damals noch aus mainz, das erste mal auf der brache.


ich gestehe gerne, dass mir das schreiben besonders an g. wilmers und absolut special an j. trittin viel freude gemacht hat und natürlich habe ich beim schreiben bestimmt nicht an eine persönliche antwort oder autogramm von den promis ausschliesslich inhalte und umsetzung. dennoch habe ich mich über die anworten oft sogar sehr herzlichst gefreut.


r. scharping war mir nicht nur ein begriff durch die antwort, die er anna s. und mir sogar persönlich unterschrieben gab, sondern durch seine haltung zu atomaren waffen, tiefflieger usw., wegen der er für ein jahr aus der partei ausgeschlossen wurde.


ebenso gehörte er wie o. lafontaine zu den einzigen politikern dieser zeit, die wenigsten meine themen verbalisierten und über




SOZIALE GERECHTIGKEIT/
UMWELTSCHUTZ




zumindesten redeten.


verfolgen konnte ich gleichwohl, dass r. scharping als fraktions- vorsitzender im bundestag in der "hanf" unterschriften mit kollegen zum thema: LEGALIZE HANF (thc arm) gesammelt hat. das reicht bei weitem nicht, sondern hat vielmehr nach dem 1996: HANF (thc arm) frei war, eine noch grössere verfolgungswelle in rheinland pfalz hervorgerufen und zu allem hohn wurde 199 auch noch der samen von CANNABIS verboten. welch ein hartes schicksal für eine pflanze, die MENSCH UND NATUR nur gutes tut.


dabei glaube ich an die dualität des lebens und resonanz, schlicht: karma. und bin absolut überzeugt, dass die politik für ihre vehemente ablehnung von CANNABIS schon noch gebührende antwort nicht nur von den bürgern bekommt. durch letztere, vor allem von der JUGEND kann ich jetzt schon eine absage voraussagen. die spd hat ihre chance verpasst und von sozial demokratie kann nun wirklich keine rede mehr sein.


durch den fall klaus plein 1999 kam ich noch einmal in den schwung, sogar dem bundeskanzler und vorsitzendenen der spd und anderen ministerien zu schreiben. jedoch mit keinem praktischen erfolg, ausser, dass die spd nun endgültig gestorben ist. siehe hierzu auch site:




Die Schriften:
7. E-Mails
Das Politische



nachdem ich vor der bundestagswahl 1998 das "klare" statement von g. schröder über



LEGALIZE IT





im magazin stern las, war die spd für mich schon nicht mehr wählbar.


kurz darauf, im juni 1998 hörte ich eine rede von j. trittin, der mir bis dahin kein begriff war und ich war auf den ersten blick und ohr von ihm als zukunftsfähigen politiker überzeugt und sollte in den nächsten zwei jahren hierin auch meine bestätigung
finden.


bis zu derzeit war ich zwar von den richtlinien der grünen überzeugt jedoch nicht von ihrer form der politisch diplomatischen wirkung auf mich und ich halte absolut nichts davon, wenn parteien ihren inneren kampf in der öffentlichkeit austragen. ätzend.


auch das auftreten von g. röstel, damalige sprecherin der grünen, liess mich im sommer 1998 vor der wahl immer mehr grün neigen. dennoch habe ich rot gewählt, weil ich unbedingt den wechsel haben wollte. heute bereue ich wie viele, viele andere bürger, die spd gewählt zu haben.


nach der wahl begann ich immer mehr grün zu schreiben. bis ich mich 1999 - nachdem klaus plein für einmal ziehen am joint ohne besitz der substanz ins gefängniss musste - endgültig von der spd gelöst habe.


auch wenn es mir in der vergangenheit immer sehr viel lebensfreude gab, an g. wilmers zu schreiben, der sich in harten jahren in der gemeinde morbach für uns eingesetzt hatte, auch als er mit r. scharping nach bonn ging, kann ich heute an ihn nicht mehr schreiben. er ist meines erachtens in der falschen partei.


von den grünen habe ich im vergleich zur spd letztendlich kaum rückantwort erhalten. und ich schreibe nicht wenig, wenn mich das engagement packt.


dennoch bleibe ich bei meiner haltung gegenüber j. trittin hart. in all den jahren meines starken politischen interesse hat mich keine politische person so überzeugt wie jürgen t., weil er nicht nur die wahrheit sagt, sondern seine rede ist verständlich. ich kann mich mit seinen worten identifizieren.


im laufe der zeit, speziell seit herbst 1999 waren mir die grünen sogar direkt ans herz gewachsen und ich fand es bis jetzt richtig, dass sie die koalition gehalten haben, wobei ich nach wie vor glaube, dass der kriegseinsatz 1999 ein grosser fehler war.


eins muss an dieser stelle betont werden: in all den jahren der cdu regierung habe ich von dieser partei und meinem schwerpunkt




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nichts gehört.
und so
ging bei mir sofort




    SONNE


    auf als
    jürgen t.
    endlich 1998
    die

    UMWELTSCHUTZ


    politik
    mit engagierten elan

    ÜBERHAUPT

    in
    schwung brachte:

    umweltschutz ist mein stärkstes thema,
    dass für mich als

    HEAD

    meinen
    schwerpunkt:

    CANNABIS

    impliziert.
    und zwar:

    VERY SPECIAL
    AND
    VERY URGENT.




vor allen hörte ich über die zeit - auch von freunden-, dass jürgen t.nicht nur den ausstieg aus der atom-energie-nutzung vorantrieb, sich für viele projecte engagierte, sondern man kann heute noch beobachten, dass die sonnen-energie-nutzung voll auf dem weg ist. eins meiner lieblingskinder.


ebenso fand ich bei jürgen t. im laufe der zeit übereinstimmung zu allen themen der allgemeinen politik. nirgends fand ich einen zweifel.


ganz schnell entwickelte sich jürgen t. zum bad boy der nation 1998/99 und war für alles und nichts verantwortlich. auch für die ökosteuer, die ich richtig finde. der mensch muss einfach lernen, sich in diesen zeiten umzustellen, dabei muss man jedoch nicht auf das auto verzichten. es gibt andere wege.


auf jeden fall müssen wir die umweltzerstörung stoppen, um die zukunft von MENSCH UND NATUR zu retten und aufzubauen. sonst bleibt uns allen bald nicht mehr viel luft zu atmen. auch nicht den politikern.


als sich jürgen t. begann, so vehement und mit zügigen schritten SOFORT um den ausstieg aus der atom-energie-nutzung zu bemühen, hatte ich mehr einsatz und unterstützung seiner partei erwartet. und war entsetzt als sogar politische freunde von ihm seinen rücktritt forderten, weil er sich politisch so notwenig und breitgefächert engagierte.


wobei man den anderen beiden grünen bereichen letztendlich nur absagen kann:




KRIEG
UND
TODESURTEIL
NICHT NUR FÜR
CANNABIS




letzteres thema liegt federführend im gesundheitsministerium. siehe hierzu :




Die Schriften:
2. Briefe/Statements




schon nach kurzer zeit hatte ich 1998 sehr stark ausgeprägte visionen zur politischen person jürgen t., die mir ganz klar die zukünftliche und fähige erfolgreiche entwicklung des amtierenden bundesumweltministers zeigten.


hier sei erwähnt, dass ich natürlich seit geburt an die möglichkeit der vision hatte, jedoch erst sehr, sehr spät begann, mich darüber zu öffnen. in diesem fall ist es einfach, weil inzwischen vieles davon stattgefunden hat. auch dass, was viele freunde auf meinen reisen bestätigt haben:




DIE NATUR
SCHLÄGT ZURÜCK UND ZWAR:
HARD CORPS.




selbstverständlich habe ich in meinen vielen zeilen an jürgen t. meine visionen erwähnt. sie sind tatsächlich etwas sehr besonderes. aussergewöhnlich klar, logisch in der reihenfolge, sehr farbenprächtig und bildlich sogar mehrere male von regenbogen begleitet, die hier nur selten ins tal fallen.


als vision bezeichne ich nicht nur bilder, die ich vor mir sehe, sondern auch die dazugehörigen gedanken, die in ihrem fluss einfach nicht zu stoppen sind. normal ist es möglich, gedanken sofort zu revidieren oder zu bremsen. bei visionen nicht. und natürlich sind diese art von erscheinungsbilder nicht alltäglich.


seit meinem aufenthalt in england war es mir möglich, mich mit einem anderen schwerpunkt meines lebens zusammen zu schliessen: die astrologie und in vielen jahren des eigenen studiums mit wenig und selten literatur im haus, konnte ich meinen eigenen lebensweg überprüfen und bestätigen.


ebenso half mir mein erlerntes wissen, die visionen auch diesbezüglich ernsthaft zu betrachten und abzuwägen. eine sehr grosse hilfe ist hierbei, dass ich inzwischen meiner gemeinschaft und freunden sofort über meine visionen oder begleitende träume berichten kann. in ihrer eigenen positiven aussage über jürgen t. finde ich noch einmal und die allererste bestätigung.


1999 habe ich im sommer kurz überlegt, kommunal grün aktiv zu werden, weil mich ältere freunde, vermieter, arzt, sogar abteilungsleiter vom sozialamt politisch - sogar in den hiesigen stadtrat - schicken wollten, vornehmlich: grün.


das hat mich zwar geehrt. nur mit parteien habe ich es heute erst recht nicht mehr. hierin wird zuviel gestritten und das bringt überhaupt zu gar nichts und endet im umbuchen, was letztendlich von anfang fehl gebucht ist. null chance auf erfolg.


als sich jürgen t. 1999 langsam aus dieser bad boy figur löste und die grünen im herbst 1999 sogar wieder fetziger wurden, überkam mich die grosse hoffnung. am erfolg und aufstieg von jürgen t. gibt es keinen zweifel.


als klaus plein dann ins gefängnis musste, habe ich völlig abgeschaltet. dass geht bei meinem exessivem einsatz nicht so schnell. dazu brauche ich oft sogar einen guten monat.


feststellen konnte ich, dass ich trotz freudigem engagement nach einsatz meisten leer und eiskalt im regen stand. meine realität sieht völlig anders aus als die der ebenen, auf die ich mich im schrifteinsatz welten. auch wenn die post angeblich verbinden soll.


eine antwort von jürgen t. riss mich wieder heraus und ein neuer starker handschriftlicher schreibeinsatz begann im märz 2000. hierbei begleitete ich meine schriften mit 7 der ersten bilder aus meiner homepage und einem grösserem gemalten bild. AT THE MOSEL ein favorite hier im hause.


inderweil konnte ich meine überzeugung immer wieder bestätigen, wenn ich von jürgen t. hörte und seine talk-shows on tv verfolgen konnte. hierin ist er einfach unschlagbar. und ich habe mich immer riesig gefreut, wenn die andere seite nicht nur im blick leer war, sondern nichts zu erwidern hatte. dann wurde es für monente angenehm still im raum.


auchso konnte ich beobachten, dass sich seine partei immer mehr zu ihm stellte. und letztendlich ist jürgen t. für mich der wahre sprecher der grünen partei. ich/wir sehen sonst nur noch wenige grüne lichter und auch nicht so stark wie jürgen t. zu uns herrüber strahlen.


und so ist es auch sein erfolg, dass es im jahr 2000 ÜBERHAUPT -- nach scenen von unnötigen und beginnlichen koaliontions- streitereien, unmöglichen auftreten von kanzler schröder zum thema und einsatz von jürgen t., krieg und manche anderen strittigen themen der zeit ,


zu einem vertragsabschluss zum ausstieg aus der atom-energie- nutzung gekommen ist.


gesamtgesellschaftlich und historisch war das nach nur 18 regierlichen monaten und globalen chaos ein SOFORT SCHRITT sondergleichen.


viel mehr hätte auch jürgen t. nicht erreichen können.


hier war wiederum unverständlich, warum nicht gerade wenige grüne lieber einen austritt aus der koalition wählen wollten.


in der späteren logig und in erfahrung, dass die bundesregierung hier zwar schon einmal einen vertrag erreicht hat, der jeder zeit veränderbar ist, jedoch den bau von atom-kraft-werken in der ukraine unterstützt bzw. panzer nicht in die türkei schicken will, dafür eine munitionsfabrik sponsored, bleibt die insgesamte politk nur eine medienerscheinung in denen sich die politiker als comic oder von einem anderen planeten zeigen. unvereinbar undemokratisch. und auf gar keinen fall sozial.


im august 2000 begann ich, schon mit meiner home-page im inter-net, handschriftliche e-mails und auch auf dem direkten weg an jürgen t. zu schicken, was mir wiederum sehr viel freude macht, weil ich vor allem erst mit 53 jahren an die inter-net arbeit herangekommen bin und hiermit nicht nur meine handschrift entlaste. siehe hierzu auch site:




Die Schriften:
7. E-Mails
Das Politische




diese beiden menues aus 3/01 und 4/01 sind als pendant zu den briefen/statemensts zu sehen. sie dokumentieren nicht nur mein stetiges engagement, sondern sind in persönlicherer form geschrieben. es lohnt sich auf jeden fall, in diese und auch andere menues zu klicken und zu blicken


inzwischen habe ich in den letzten 10 jahren unzählige handschriftliche zeilen veröffentlicht, auch an die grünen und z eige mich seit august 2000 nicht mehr handschriftlich. wobei ich in exissiven zeiten mindesten einmal, manchmal auch zweimal und mehr in der woche geschrieben habe.


auch wenn ich keinen kritiker und sonst niemanden auf dem posten von jürgen t. sehen will, dann hätte sich das chaos nämlich noch dramatischer gestaltet und die rot-grüne regierung wäre längst geplatzt, finde ich auch keinen weg mehr, um mit jürgen t. zu kontakten. das finde ich als politisch sehr stark engagierte allgemeine bürgerin nicht so gut.


ebenso kann ich die momentane realität meines themas nicht mehr ertragen. seit juni 2000 fliegen mir manchmal täglich die fetzen um die ohren, deren inhalt mich im aufbäumenden schmerz der verdamnis outen lässt. und ich rufe alle highländer auf, das gleiche zu tun:




WERDET AKTIV:
GEHT ZU JEDER WAHL
NEHMT EUER
DEMOKRATISCHES RECHT
IN ANSPRUCH
STÄRKT DIE
GRÜNE BEWEGUNG.
NICHT NUR VORORT
AUCH BUNDESWEIT
WIR HABEN KEINE ANDERE WAHL MEHR




anfang september 00 trieb es mich vor zorn und schmerz über die vielen unguten nachrichten sogar an das telefon. ich war absolut sauer. in vier gesprächen über stunden verteilt, habe ich meine message an jürgen t. auf das band gesprochen. auch, dass er die gesundheitsministerin a. fischer und staatssekretärin c. nickels nach hause schicken soll.


ganz spontan hatte ich einen samstag gewählt, um offensichtlich bewusst niemanden anzutreffen.


ich riet und rate jürgen t. aus dem politischem brei auszutreten, die besten um sich zu sammeln und eine neue bewegung zu bilden. diese message bestärkte ich weiterhin durch eine direkte e-mail. ich meine es ernst. antwort habe ich bis heute noch nicht. ausser, dass vom anruf-beantworter die message kam: wir rufen sofort zurück.


inzwischen hat sich jürgen t. zu den landtagswahlen 01 in rheinland pfalz wieder von sich reden gemacht. hier hat er ganz bestimmt so manchen GRÜN wähler wieder hinter dem ofen hervorgeholt.


dass die cdu zur wahl gemeinsam gegen jürgen trittin mit der npd stand zeigt die strukturen des landes. wobei die spd speziell vorort also regional noch einmal deutlich ihr gesicht gezeigt hat. in den menues:




Die Schriften:
7. E-Mails
Das Politische




sage ich beonders in DAS POLITISCHE folgend und aktuell meine weitere politische meinung. zum thema: CANNABIS ist ganz bestimmt alles gesagt. hier müssen taten folgen. ohne wenn und ja, aber. die extreme und hohnvolle anti-haltung der spd ist letztendlich die meinung der partei und entspricht in keiner weise der realität noch dem willen von millionen von bürgern gleich welchen alters. hier und durch DIE SOZIALE ARMUT wird der bürger antwort zollen.


diese wahl hat nocheinmal mehr meine politischen visionen bestätigt, nicht nur durch die politische person jürgen t., sondern auch durch die vorort kandidatin für das bürgermeister amt gertrud w. hier vorort finden wir eine GRÜNE hochburg gar nicht mehr so im verborgenen .


dennoch: wie ein steter tropfen fallen die nachrichten auf und in meinen kopf, nicht nur im einzelnen, sondern auch im GLOBALEN. sie treffen immer wieder meine seele. vor allem, wenn es auch immer wieder MOSEL-PUNKER und freunde nicht nur zum thema: CANNABIS, sondern auch DIE SOZIALE ARMUT trifft.


es trifft mich so tief als hätte ich mein liebstes, mein kind verloren, wobei ich nicht an verlust glaube. meinen freunden geht es gleich und und wir sind viele, nicht nur MOSEL-PUNKER von koblenz bis trier und freunde quer beet deutschland, sondern wir finden uns in WELT WEIT FRIEDEN für CANNABIS wieder. die bis jetzt im schlussteil dieses umfangreichen buches und menue:




DER HARTE KERN

Die Hand:
Touching,
Findung:
Friend Ship


gesammelten namen in der rubrik:

2. GESICHTZEIGEN



sind zunächst nur im unmittelbaren umfeld nebenbei auch unbedingt persönlich befragt und locker gesammelt. dabei fehlen sehr viele noch, die man - auch durch anwachsendes cocooning - nur noch selten sieht. der sommer wird in diesem teil meines buches wieder bewegung zeigen.


ich rufe auch in diesem abschnitt meines buches alle highländer und bürger, lasst uns dieses drama beenden. outet euch und verliert endlich die angst zum thema. es handelt sich hierbei um




UMWELTSCHUTZ
IN BEZUG ZU

MENSCH
UND
NATUR.




wer zu diesem thema angst und bedenken entwickelt und äussert, hat im vorfeld schon verloren .




LEGALIZE IT:
START NOW:



Die Hand:
Touching,
Findung:
Friend Ship



MAMA COOL:
EXTREMLY KIFFIN:
WIDERSTAND ZWECKLOS:
LEGALIZE IT:


AS MUCH THC,
AS WANTED.


LOVE:
TATIANA S.:
STONED FOREVER


SAG ES
WIE ES IST

GRÜN IST MAN,
SONST IST MAN
NICHT SOZIAL



ICH GEHE
SO LANGE ES MICH SCHICKT



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